Liebe Interesstin, lieber Interessent,

du (ausnahmsweise verzichte ich auf die Höflichkeitsform, die ich üblicherweise verwende) bist wahrscheinlich hier, weil du meinem Aufruf auf Twitter gefolgt oder durch reinen Zufall auf meinen Blog gestoßen bist.

In ersterem Fall freue ich mich über dein Interesse und möchte dir hier nähere Informationen zu meinem Anliegen bieten sowie mein „Eselmädchen“ vorstellen.

Sollte dich der Zufall hierher geführt haben, so heiße ich dich herzlich willkommen und lade dich ein, in meinen übrigen, wenn auch überschaubaren, Beiträgen zu stöbern.

Nun aber zum Wesentlichen, worum es geht:
Um nichts geringeres als mein derzeitiges Herzensprojekt „Eselmädchen“. Es handelt sich dabei um den Arbeitstitel meiner ausgearteten Kurzgeschichte, die vielleicht noch zur Novelle heranwächst. Derzeit umfasst die Geschichte 29 Seiten und sollte daher mit relativ wenig Zeitaufwand zu lesen sein.

Zum Inhalt:

Tja, jetzt wirds knifflig … Wenn ich mich auf ein Genre festlegen muss, dann ist es wohl Fantasy. Gepaart mit etwas Gesellschaftskritik, die sich sehr gut auf unsere Realität übertragen lässt.

Es geht um einem Jungen, der mit seiner Mutter am Rande der Gesellschaft lebt und nach dem Verlust seines letzten Restes Selbstwertgefühl die Freundschaft des Eselmädchens sucht. Ein Mädchen, das allein mit einer Herde Eseln auf einer großen Wiese lebt und allgemein als Abschaum gilt. Ab diesem Zeitpunkt widerfahren ihm diverse Grausamkeiten und am Ende muss er, wie so viele Heranwachsende, die Welt vor ihrem Untergang bewahren.

Was sollten meine Testleser mitbringen:

Kritikfreudigkeit. Du sollst tüchtig und ehrlich, aber bitte kontruktiv meckern. Ich würde mich über eine differenzierte und gut ausgearbeitete Meckerei freuen, bin aber auch froh über einen einfachen Ersteindruck.

Keine Angst vor surrealen Texten und unsympathischen Figuren! Meine Figuren dienen kaum zur Identifikation, eher zur interessierten Beobachtung. Ich wünsche viel Freude dabei! 

Erfahrung. Im weitesten Sinne meine ich hier Texterfahrung. Als Leser, Autor oder vielleicht sogar als Testleser.

Und zu guter Letzt: Geduld. Ich bin nicht einfach und meine Texte sind es auch nicht. Gib uns eine Chance! 

Wenn ich dich jetzt immer noch nicht abgeschreckt und erfolgreich vergrault habe, dann bist du wohl genau der richtige Testleser oder die richtige Testleserin für meinen Text. 

Bitte kontaktiere mich einfach über Twitter, alles weitere werde ich dann mit dir besprechen. Da ich jedoch nicht allzu viele Testleser beschäftigen möchte, solltest du dich besser beeilen! 

Ich freue mich, auf eine etwaige Zusammenarbeit

Wiebke Tillenburg

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